Installationen

 

 

 

  Doppelzimmer (2001)
Eine Installation von acht großen Zeichnungen die dem Betrachter einen detaillierten Blick bieten in ein Zimmer im fiktiven Hotel Tiefenthal, irgendwo in Deutschland. Gezeichnet mit Graphit auf Papier, jede Zeichnung mißt 230 x 196 cm. Ausgestellt in Eindhoven (2001), Gera (D) und Groningen (2002).
 
 
  Verlorene Paradiese (2005)
Eine Serie von Zeichnungen von sich in einer, im physischen oder geistigen Sinne, unbequemen oder sogar peinlichen Lage befindenden menschlichen Figuren.
Aufgehängt im Sommer 2005 in der mittelalterlichen Kirche zu Zuurdijk, unweit der Stadt Groningen. Gezeichnet mit Graphit auf Papier, auf Leinwand geklebt.
Diverse Größen.
 
 
  Alles in Ordnung (2008 - 2011)
Ein Installationsprojekt in Entwicklung. Ein wichtiges Kennzeichen ist das Fehlen von Malereibezogenen Materialien. Ein offener Holzkubus von genau 1m³ ist immer der Kern, als rationelles Element in einem irrationellen Ganzen von Formen, Gegenständen und Konstruktionen in dem u.a. die Identität von Gegenständen aus dem Alltag befragt wird. Auch das Thema Ordnung gegen Chaos spielt eine Rolle. Die Ausführung der Installation wird von den Eigenschaften des gegebenen Ausstellungsraums mitbestimmt.
Die erste Fassung wurde im Sommer 2008 im Electrabel-Kunstpavillon im Hofwiesenpark zu Gera ausgestellt. Im November folgte die zweite Fassung in der Galerie Werfkade 16 zu Hoogezand. “Nachtzaal”(Nachtsaal)(Alles in Ordnung III) wurde im September 2009 im Kunstenlab zu Deventer ausgestellt. Nach dem Sommer von 2010 wurde die 4. Fassung, “Nachtzaal en Zielen” (Nachtsaal und Seelen) im Museum Willem van Haren zu Heerenveen gezeigt.
Januar 2011 war die Nummer fünf mit dem Titel “Revisies” (Revisionen) im Artroom zu Den Helder zu sehen. Zum Schluss folgte im September 2011 die sechste Fassung im Scheltemacomplex zu Leiden. Der Titel da war “Neutraal Klimaat” (Netrales Klima).
 
 
<nurzu>   Nur zu, nur zu! (2009)
Ein Beitrag zur 4. Höhlerbiennale zu Gera, im Sommer 2009, eine internationale Veranstaltung von Installationskunst in den unterirdischen ehemaligen Bierkellern unter der Altstadt. “Nur zu, nur zu!” besteht aus einer endlosen Doppelspur von Dutzenden von buntgefarbten Badelatschen, die durch das Gewölbe zieht. Verzweifelt auf dem Weg nach Nichts, aber immerhin in allerbester Laune.
 
 
  Zielen (Seelen) (2010)
Eine Serie von skulpturellen Montagen mit der Absicht, "spekulative Prototypen" der menschlichen Seele darzustellen. Sie sind aus glänzenden Materialien wie rostfreiem Stahl, Spiegel und verchromter Keramik zusammengestellt und werden auf Holztischen (100 cm Höhe) präsentiert. Erste Ausstellingen 2010 in Heerenveen (Nachtzaal en Zielen – Nachtsaal und Seelen) und in der Kirche von Gera-Kaimberg, im Rahmen des Nimbus, eines Kunstpilgerprojekts um die Stadt Gera herum. Anfang 2011 ist die bis 10 Stück gewachsene Serie ein wichtiger Bestandteil der Ausstellung Revisies zu Den Helder.
 
 
  Die Wahrheit über Anton K. (2011)
Ein Beitrag zur 5. Höhlerbiennale zu Gera, im Sommer 2011, eine internationale Veranstaltung von Installationskunst in den untererdischen ehemaligen Bierkellern unter der Altstadt. "Die Wahrheit über Anton K." besteht aus dem Skulptur einer männlichen Figur, in Anzug und mit Aktentasche und Handy (ohne Bereich). Der Mann drückt das Ohr an die Wand und versucht verzweifelt sich zu orientieren, um einen Ausweg zu finden aus der ungewissen und bedrohenden Situation in der er sich befindet.
Es erschienen eine Buchausgabe mit dem gleichen Titel, als Anfang einer Novelle, und ein Flugblatt mit dem Aufruf ans Publikum, auszuschauen nach dem verschwundenen Anton K.